Die dritte Generation
Produktionsprogramm wandelt sich von Standard- zu Spezialinstrumenten.
1964 nahm Helmut Diener, einziger Sohn von Otto Diener, seine Tätigkeit im Familienbetrieb auf. Nach dem Tod von Otto Diener im Jahr 1966 übernahm er die kaufmännische Leitung, 1969 wurde die Firma Christian Diener von Helmut Diener übernommen.
1972 wurde, um Expansions- und Modernisierungsmöglichkeiten zu realisieren, mit dem Firmenneubau in der Rudolf-Diesel-Strasse begonnen. Anfang 1974 konnte das 1200qm große Gebäude bezogen werden. Da sich die Diener-Spezialitäten immer größerer Beliebtheit erfreuten, verlagerte sich das Produktionsprogramm immer mehr von Standard- zu Spezialinstrumenten.
Durch die rasante Entwicklung der CNC-Technologie - und entsprechender Nachfrage von Seiten der Kunden - ging man Anfang der 90-er Jahre dazu über, sehr viele kundenspezifische Artikel aus dem Bereich der Knochenchirurgie als sogenannte OEM zu fertigen. Gleichzeitig wurde das bestehende Gebäude in der Rudolf-Diesel-Strasse erweitert, so dass heute fast doppelt so viel Platz zur Verfügung steht.
Hierdurch steigerte sich der Umsatz sukzessive, so dass Ende der 90-er Jahre der Umsatz im Bereich der Knochenchirurgie ebenso groß war wie der des Diener-Spezial Programms.




